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Ausstellungs-Tipp: “Industrie findet Stadt”

Auf ihrer dritten Station ist unsere Wanderausstellung „Industrie findet Stadt“ ab heute in den Spandau Arcaden zu sehen. Vom 7. bis 24. Januar zeigen hier Auszubildende und Studierende aus den Bereichen Design, Kommunikation und Fotografie die Berliner Industrie in einem ganz neuen Licht.

Vor Kurzem waren die Exponate noch im Berliner Rathaus zu bewundern, davor im Ludwig Erhard Haus in Charlottenburg. Und ab heute bis zum 24. Januar ist unsere Ausstellung „Industrie findet Stadt“ im Untergeschoss der Spandau Arcaden zu Gast.

Mit diesem ungewöhnlichen Projekt präsentieren Studierende und Auszubildende design akademie berlin – SRH Hochschule für Kommunikation und Design, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) und des Zentrums für fotografische Ausbildung (ZffA) den Besucherinnen und Besuchern des Einkaufszentrums ihren ganz eigenen, kreativen Blick auf die Berliner Industrie.

Ausgangspunkt war die Idee, das kreative Potenzial der Designstudenten mit der Welt der Berliner Industrie in Berührung zu bringen. Herausgekommen sind spannende Fotografien und Filme, die zugleich außergewöhnliche Einblicke geben in die Fertigungsprozesse einer Industrielandschaft – made in Berlin. Studierende des Studiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin haben die Ausstellung inszeniert.

Industrie findet Stadt“ ist ein Kooperationsprojekt der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung, der Industrie- und Handelskammer zu Berlin und der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH mit Berliner Bildungsinstitutionen aus Design und Gestaltung. Mitgetragen wird das Projekt durch den Masterplan Industriestadt Berlin 2.0 sowie die Hauptstadtkampagne be Berlin. Die gemeinsame Kernbotschaft von Projekt, Masterplan und Kampagne: „Berlin ist eine moderne Industriestadt.“

Ausstellung  „Industrie findet Stadt”

Öffnungszeiten: 7. bis 24. Januar 2016, Montag bis Samstag, 10–21 Uhr
Ort: Spandau Arcaden, Klosterstraße 3, 13581 Berlin

Stimmen zur Ausstellung
Interview zur Ausstellungs-Gestaltung